Wenn man so zuhört, stellt sich automatisch die Frage: Fühlt sich dmr Advertising wie ein Start-up an?
„Ja, total“, sagt Natalie, ohne zu zögern.
Benedikt nickt: „Es fühlt sich auch ein bisschen so an. Es gibt noch nicht für alles feste Vorgaben, und genau das macht es spannend. Dafür muss man der Typ sein: Dinge ausprobieren, schnell lernen und gemeinsam Lösungen bauen. Wir machen vieles zum ersten Mal, weil es das Team noch nicht so lange gibt. Und genau dadurch entstehen Prozesse, die langfristig funktionieren.”
Wer hier arbeitet, muss Veränderung als Chance sehen. „Man muss offen sein und kein Problem damit haben, Dinge zu tun, die noch nicht komplett definiert sind“, sagt Benedikt. „Wenn du Schritt-für-Schritt Anleitungen brauchst, dann ist das hier vielleicht nichts für dich.“
Neugier und echtes Interesse seien entscheidend, ergänzt Natalie: „Man muss Lust auf das Produkt haben und darauf, dass sich viel verändert. Man sollte gerne explorieren.“